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Meteorologie

Meteorologie — die neue Wissenschaft
Der Ursprung des Wortes «Meteorologie» lässt sich bis ca. in das vierte Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgen, als Aristoteles ein Werk über das Wetter schrieb und es «Meteorologica» nannte. Wörtlich:
Abhandlung über die Atmosphäre.

Jedoch erst vor ca. 400 Jahren wurden die ersten Instrumente entwickelt, die erforderlich waren, um die Beobachtung des Wetters in die Wissenschaft der Meteorologie zu verwandeln.

Galilei, der grosse Experimentator, suchte einen Weg zur Messung der Veränderung der Temperatur und «erfand» um etwa 1600 das Thermometer. Fünfzig Jahre später entwickelte sein Schüler, Evangelista Torricelli, das Barometer.

1780 folgte ein einfaches Haarhygrometer zur Messung der Feuchtigkeit, während Regenmesser und Wetterfahnen, die seit uralter Zeit bekannt waren, immer weiter verbessert wurden.

Um 1790 war dann die Grundausrüstung an Instrumenten, die seither der Wetterbeobachtung von der Erdoberfläche aus dient, fast vollständig.




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