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Heute:

Namenstage: Bernhard, Samuel, Hugo, Oswin

16.7 bis 27.8 Hundstage.
Am 16.Juli beginnen die Hundstage, die heissesten Tage im Jahr. In manchen Gegenden erst am 23.7. Sie heissen deswegen Hundstage, weil am 23. Juli der Hundsstern (Sirius), am Nachthimmel aufgeht. Waren sie trüb und bewölkt, so fürchtete man pestartige Krankheiten; waren sie schön und klar, so konnte man auf ein gesundes Jahr hoffen. Man vermid es, an diesem Tag Arzneien herzustellen und Kräuter zu sammeln, da das böse Licht des Hundssterns die Kraft der Heil- und Kräutermischungen vertrieb. Aderlass war verboten.




Bauernregeln des Tages:

Ist's im August recht hell und heiss, lacht der Bauer in vollem Schweiss.

Je mehr Regen im August, je weniger Rebenlust.

Macht der August uns heiss - bringt der Winter viel Eis.




Im bäuerlichen Jahresverlauf waren die wichtigsten Feiertage sowie Los- und Schwendtage verzeichnet, denn es war überlebenswichtig, die besten Saat- und Erntezeiten zu kennen. Durch genaues Beobachten der einzelnen Jahreszeiten erkannte man, dass sich zu bestimmten Tagen oder Zeiträumen Veränderungen im Witterungscharakter ergaben. Im Laufe der Zeit sammelten sich unendlich viele Bauern-, Wetter- und Verhaltensregeln an. Der Verlauf des Mondes und die Mondphasen waren ein ebenso wichtiger Bestandteil.




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