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 | Polyphosphate |
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E 452
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Polyphosphate, Natriumpolyphosphat, Kaliumpolyphosphat, Natriumcalciumpolyphosphat, Calciumpolyphosphat
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Beschreibung:
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Künstlich hergestellter Stabilisator, Emulgator und Säureregulator. Werden auch als Phosphate bezeichnet. Polyphosphate sind die Natriumsalze, Kaliumsalze, und Calciumsalze der Orthophosphorsäure E 338. Phosphor ist in jeder lebenden Zelle vorhanden und essentiell für Zellfunktion und Energiestoffwechsel. Der Stoffwechsel des Phosphors steht in engem Zusammenhang mit dem des Calciums. Die beiden Mineralstoffe sollten im Verhältnis 1,2 : 1 (Phosphor:Calcium) zugeführt werden. Erhält der Körper ständig zu viele Phosphate, kann es zum Herauslösen von Calcium aus den Knochen kommen.
Der technologische Einsatz der verschiedenen Phosphate ist sehr vielfältig:
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Sie sind in der Lage Wasser zu binden (Fleisch- und Wurstverarbeitung).
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In Verbindung mit Calcium führen sie in Milchprodukten zu gewünschter cremiger Konsistenz.
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Phosphate werden vielfach eingesetzt aufgrund ihrer treibende Eigenschaften (Freisetzung von CO2).
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Pulverförmige Lebensmittel werden am Verklumpen gehindert.
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Herstellung:
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chemisch aus Orthophosphorsäure E 338
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Verwendung:
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Sossen, Desserts, Backmittel, Backpulver, Fleischprodukte. Phosphate finden eine breite Anwendung im Bereich der Düngemittel, Korrosionsschutzmittel und in der Papierherstellung.
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Zulassung:
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Unverträglichkeiten und Gesundheitsschäden:
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Kann allergische Reaktionen auslösen. Bei phosphatarmer Ernährung meiden. In hohen Dosen wird die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Eisen im Körper behindern. Umstritten ist noch, ob sie bei Kindern übernervöses Verhalten und Konzentrationsstörungen (Hyperaktivität) hervorrufen können. Hohe Phosphataufnahmen können zu Knochenschwund und Kalkablagerungen führen. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
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Polysorb 80 Polyvinylpolypyrrolidon
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